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Wenn es Zeit ist zu gehen...

Leben und Sterben gehören ganz eng zusammen. Das Sterben ist aber für uns immer noch ein Thema, mit dem schwer umzugehen ist und über das wir nicht gerne reden.

Wenn nun ein geliebtes Wesen sich langsam auf den Weg macht ist das für uns das Zeichen, in Liebe los zu lassen.

Wir müssen verstehen, dass das Sterben das Ende der materiellen Existenz ist, der körperlichen Hülle. Dieser Prozess des Sterbens ist sehr wichtig für die Seele. Es ermöglicht ihr das größt mögliche Wachstum.

Mit der Tierkommunikation kann ich Dich und Dein Tier bei diesem Prozess begleiten und Euch eventuell dabei unterstützen, mit der Situation besser umzugehen.

Für unsere Tiere ist das Sterben ein ganz normaler Prozess, der zum Leben und der Natur dazu gehört. Sie geben sich der Situation meist friedvoll hin, mit dem Bewusstsein, das der Tod die Geburt in eine körperlose Welt ist. Sie möchten in den meisten Fällen in Ruhe, und in ihrer gewohnten Umgebung friedlich einschlafen.

 

Was das angeht, können wir noch viel von unseren Tieren lernen. Bewahre Ruhe und blicke hinter das körperliche Geschehen, und Du wirst fest stellen, das Sterben nichts schlimmes sein muss.

Wenn Du Dich für diesen Weg entscheidest, ist das der tiefe Beweiß Deiner Liebe und Verbundenheit zu Deinem Tier und für Deinen tierischen Seelengfährten das größte Geschenk.

Möchtest Du den letzten Weg gemeinsam mit Deinem Tier beschreiten, und bist bereit Dich auf Neues einzulassen? Dann hast Du den ersten Schritt in die richtige Richtung getan. Dein Tier wird Dir dafür bestimmt dankbar sein.

Es ist oft kein einfacher Weg, doch vertraue Deinem Tier und höre auf Deine innere Stimme.

 

 

 

 

 

Wichtig ist zu erfragen:

  • Was braucht oder wünscht sich Dein Tier in der Sterbephase?

  • Hat Dein Tier Schmerzen?

  • Möchte es ganz natürlich oder mit Unterstützung sterben ?

  • (Euthanasie, Schmerzmittel,...)

  • Was kann getan werden, um den Übergang zu erleichtern?

  • Botschaften vom Tier an seinen Menschen?

 

Wenn Du das möchtest, bin ich für Euch da und begleite Euch auf diesem letzten Weg und gebe Deinem Tier eine Stimme.​

Die Seele stirbt nie, und so sind auch Gespräche mit Deinem Tier nach dem Tod möglich. So kann ich Dir eventuell helfen, den Tod Deines Tieres besser zu

verarbeiten und die Trauer zu bewältigen. Sprich mich gerne an 

Herzlichst Deine Claudia

 

 

 

" Das Sterben ist ja kein Ereignis, das auf einen Zeitpunkt beschränkt wäre, sondern ein Prozess, der sich oft lange hinzieht. Mancherlei Vorzeichen kündigen das Herannahen des Todes an. Im Text des Thödol wird dies durch die Auflösung des Körpers in seine Grundbestandteile bzw. Elemente verdeutlicht." (Quelle aus Eva Dargyay: Das Tibetische Buch der Toten)

Jeder Körper besteht aus 5 Elementen, auch der unserer Tiere. (Erde, Wasser, Feuer, Luft, Äther)

Nach der tibetischen Tradition ist der Sterbeprozess eine schrittweise Auflösung der Elemente und beginnt mit der ersten Phase Erde. 

In der ersten Phase Erde ist Dein Tier noch bei vollem Bewusstsein, wenn es auch nur noch eingeschränkt am alltäglichen Geschehen teil nimmt. Das Tier nimmt in dieser Phase generell nicht mehr so viel Nahrung zu sich. Es besteht bestimmt kein Zweifel daran, das Dein Tier nicht mehr die Lebensenergie besitzt wie früher. Es ist vielleicht schon krank oder altersschwach und die Möglichkeit kommt immer mehr zum tragen, das Dein Tier den letzten Weg beschreiten möchte. 

In der zweiten Phase Wasser, der Rückzug, da beginnt sich Dein Tier in sich zurück zu ziehen. Der Zustand verschlechtert sich. Es wird die Nahrung verweigert und es zieht sich eventuell gerne an einen ruhigen Ort zurück. Eine Weile wird sich der Körper Deines Tieres noch von seinen körpereigenen Reserven ernähren, aber der Stoffwechsel wird nach und nach zum erliegen kommen. Das führt dazu, dass das Blut mit Giftstoffen überschwemmt wird und das Tier verändert hierdurch seinen Köpergeruch. Die körperliche Lebenskraft wird gebremst und es kann zu frei fließenden Emotionen kommen. Eventuell kommt es zum Stöhnen, Jaulen oder Jammern Deines Tieres, weil es hierdurch seine Schmerzen lindern oder seinen Körper vom elektromagnetischen Feld ablösen kann.

Die dritte Phase Feuer, die Entscheidung, ist für die meisten Tierbesitzer die schlimmste Phase. Hier kann der Eindruck entstehen, das sich das Tier gegen den nahenden Tod wehrt und sich eventuell quält. Es kommt häufig zu einem letzten mobilisieren der restlichen Kräfte, ein wieder Aufblühen und Unruhe.Dann kommt der Kreislauf langsam zum erliegen und der Körper kühlt nach und nach ab.Dies fängt außen an den Extremitäten an und wandert Richtung Körpermitte. Der Blick des Tieres ist nach innen gerichtet, es schaut durch einen hindurch. Das ist die Phase der Entscheidung und das Tier entscheidet nun, ob es seinen Weg weiter geht, oder ins Leben zurück kehren möchte.

An dieser Stelle kommt es dann zu den meiste Komplikationen, weil viele Tierbesitzer hier die Nerven verlieren, und ihre Tiere zu früh euthanasieren. Das Tier wehrt sich gegen die verabreichten Mittel. Es bäumt sich auf und es muss nachgespritzt werden.

Diese Phase ist vergleichbar mit einem Orkan, außen Sturm und innen Ruhe. Hier müssen wir hinter diese äußere Geschehen blicken und auf die nächst Phase schauen. 

Die vierte Phase Luft steht für die Ruhe nach dem Sturm. Die Klarheit, die Entscheidung ist gefallen, das Tier hat sich für den Tod entschieden. Hier ist eine Euthanasie möglich, aber aus Sicht des Tieres  überflüssig. Die Nahrungsaufnahme wird komplett eingestellt. Der Lebenswille erlischt, die Atmung verändert sich, bei einem Tier zu flachem Hecheln oder zu einer schwachen Atmung (Ausatmen mit einer immer länger werdenden Phase zum wieder Einatmen). Alle Funktionen kommen nun zur Ruhe und es entsteht ein Gefühl von Harmonie und Frieden, wenn man sich darauf einlassen kann. Es kann sein, das ein Tier in dieser Phase ruft oder schreit, um seine letzten Reserven aufzubrauchen. Danach herrscht absolute Stille. Es kommt zum Atemstillstand.

Die fünfte Phase Äther der Aufbruch, das eigentliche Sterben. Der Übergang von Luft in Äther geschieht unmerklich. Der Energiekörper hat sich vom materiellen Körper getrennt.  Das geht beim Tier relativ schnell, aber es ist empfehlenswert, den Tierkörper noch einen Tag unberührt an seinem Sterbeplatz zu belassen  und bildlich die Schnur, die beide Körper noch miteinander verbindet, zu trennen. Jetzt kann der energetische Körper in die körperlose Dimension über gehen. Die Seele den Körper verlassen. Man sollte eine Totenwache halten und den Tier eine Kerze aufstellen, eventuell ein Gebet sprechen. Da wir unseren Tieren eine sehr große Wichtigkeit zugestehen, sollten wir ihre Seelen auch angemessen und würdevoll verabschieden.

Es ist zu beachten, das es unterschiedliche Erfahrungen zu den verschiedenen Sterbephasen gibt. Durch Medikamente verursachte Erkrankungen und zu lange 

pharmazeutische Behandlungen, können dazu führen, das unsere Tiere nur schwer den natürlichen Weg des Sterbens zu Ende gehen. Die Phasen Erde und Wasser können sich oft lange hin ziehen und auch abwechseln und bei uns für Verwirrung sorgen.

 

 

 

Du hast noch etwas auf dem Herzen und wünschst Dir jemand an Deiner Seite, der Dir zuhört und Dich unterstützt? Ich bin für Dich da!  Sprich mich gerne an!

                                                                                                            Herzlichst Deine Claudia

Es gibt fünf Sterbephasen

Gespräche mit verstorbenen Tieren

Baron, wir haben gemeinsam das Laufen gelernt.

Carina, gutes Mädchen. Du hast mich schon früh viel gelehrt.

Meine tierischen Begleiter

Cassandra

geb. 21.04.04

Sunny

geb. 06.04.10

Tropical Leaves

Erreichbarkeit

        Montag - Freitag        

          von 9 - 16 Uhr           

   oder nach Vereinbarung 

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