Natürliche Sterbebegleitung...

Aktualisiert: 28. Juni 2020



Natürliche Sterbebegleitung...


Mein Anliegen ist es, mein Wissen und meine Fähigkeiten zu vertiefen und ständig zu erweitern um mit der Tierkommunikation und der Energiearbeit auch weitere Bereiche liebevoll und respektvoll bearbeiten und abdecken zu können.

Der nächste Schritt geht für mich in die natürliche Sterbebegleitung für unseren tierischen Gefährten. Ich werde in diesem Jahr die Fortbildung für die natürliche Sterbebegleitung absolvieren, um einen noch tieferen Einblick zu bekommen und die best mögliche Unterstützung zu geben.

Um in Angelegenheiten Mensch & Tier und die Beziehung zwischen diesen beiden Spezies tätig zu sein und für einen liebevollen Umgang und die Begleitung des tierischen Gefährten zu sorgen, bis er diese Welt in Würde und seinem eigenen Tempo zu seiner Zeit verlässt.

Es ist mir ein Bedürfnis, diese wichtige Phase best möglich zu unterstützen und zu begleiten, damit Tier und Mensch sich im eigenen Tempo und würdevoll von einander lösen und verabschieden können.

Es stellt sich immer die Frage, ist das Leben noch lebenswert. Seien wir doch mal ehrlich zu uns selbst. Wer möchte oder kann das denn entscheiden?

Unser Umfeld? Freunde und Bekannte? Die Menschen, die den Anblick eines sterbenden Tieres nicht mit ansehen wollen oder können? Oder der Tierarzt? Der eigentlich keine tiefere Bindung zum Tier hat und der nur diesen Moment gerade jetzt erlebt und nicht um den Lebenswillen unseres tierischen Gefährten weis und seine Signale nicht erkennt?

Wir müssen lernen, die Angst vor dem Sterben zu verlieren.Wer Angst hat trifft Fehlentscheidungen. Diese sind dann nicht mehr rückgängig zu machen.Dabei ist das Sterben so zu sehen wie die Geburt in das Jenseits, auch wenn es mit Schmerz verbunden ist.

Die Geburt ist auch mit Schmerz verbunden. Würden wir deshalb ein gebährendes Tier von seinen Schmerzen erlösen und es einschläfern? Ich denke nicht... darüber sollten wir auch einmal nachdenken.

Wenn sollten uns von der Liebe leiten lassen, so können wir keine falschen Entscheidungen treffen.Wir müssen nur tief in uns hineinhorchen, dann fühlen wir was wir tun können und müssen. Auf die Signale unseres Tieres hören und fühlen was es uns sagen möchte.

Der Sterbeprozess kann sich oft auch über eine lange Zeit hin ziehen. Manchmal über Jahre.Wir erleben dann und spüren, wie unser Tier körperlich und geistig langsam anfängt abzubauen. Sie fressen weniger und sind nicht mehr so aktiv. Die Wahrnehmungen schränken sich ein. Das heißt aber nicht, dass das Tier keine Lebensqualität mehr hat und unbedingt erlöst werden möchte.

Mit der Tierkommunikation sind wir in der Lage das Tier auch zu fragen was es möchte und was es sich jetzt wünscht oder ob es etwas braucht.

Die Tiere stehen dem natürlichen Sterbeprozess offen gegenüber und wünschen sich in der Regel keine Eutanasie. Sie haben keine Angst vor dem Sterben. Da sind sie uns einen großen Schritt voraus.

Sie wünschen sich nur, ganz in Ruhe und mit liebevoller Unterstützung in ihrer gewohnten Umgebung zu sterben. Bei ihren geliebten Menschen, ganz in Frieden. Ohne Stress und ständige Odysseen zum Arzt.

Wer sich schon mal näher mit der Eutanasie beschäftigt hat, dem wird nicht fremd sein, das diese Art der Erlösung nicht wirklich immer so friedvoll ist.

Aus diesem Grund wird auch vor der Giftspritze erst mal betäubt. Wenn das Tier noch nicht bereit ist zu gehen, wird es mit einem heftigen Adrenalin Stoss dagegen ankämpfen. Die Narkose kann so nicht richtig wirken und das Tier verliert nicht das Bewustsein. Die Dosis wird also in den meisten Fällen erhöht .Zu hoch dosierte Narkosemittel können zu dem dann zu Atemnot und ersticken führen.

Wer kann hier noch entscheiden, ob ein Tier das sich nun nicht mehr bewegen kann und in irgendeiner Form sich zu äußern im stande ist und bewusstlos , noch Schmerzen oder Angst empfindet? Oder vielleicht gerade erstickt? Dies ist nach meinem Empfinden kein friedvoller Tod.

Immer mehr Tierbesitzer entscheiden sich glücklicher Weise zu einer natürlichen Sterbebegleitung für ihr Tier.

Wir beginnen die Verantwortung für unseren tierischen Gefährten bis zum letzten Atemzug zu übernehmen und nicht im angesicht des Todes diese einfach abzugeben.

Wichtig ist das wir selbst darüber entscheiden was wie, wann und wo geschieht.Wir können selbst entscheiden ob wir unser Tier über die Tierkommunikation fragen wie es ihm geht und was es sich wünscht. Ob es Schmerzen hat und welche Unterstützung die richtige jetzt ist.

Mit der Energiearbeit kann man sehr sanft unterstützen. Es können verschiedene Techniken angewendet werden um unser Tier möglichst sanft zu begleiten.Zusätzlich kann mit Bachblüten, Schüsslersalzen und der klassischen Homöopathie unterstützt werden. Es gibt also recht viele Möglichkeiten unser Tier ganzheitlich zu unterstützen.


Für das Tier ist es sehr wichtig, das es die fünf Sterbephasen ganz natürlich durchlaufen kann, um gut auf die andere Seite zu kommen und seine Ruhe zu finden.


Die natürliche Sterbebegleitung ist kein leichter Weg für uns. Er erfordert viel Kraft. Doch wenn unser Tier ganz langsam aus seiner sterblichen Hülle gleitet und erlöst wird vom irdischen Leid, dann sind wir erfüllt von Licht, Liebe und Erleichterung.


Ich bin bereit mein Wissen und meine Begleitung für Dich und Dein Tier zu erweitern und öffne mein Herz für weitere Erkentnisse die zu einer besseren Unterstützung im Sterbeprozess beitragen.


Herzlichst Deine Claudia

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