Schmusezeit...

Aktualisiert: 25. Okt 2020


Wenn ich die Beiden so anschaue, kommen mir die Tränen vor Freude. So harmonisch können Tiere miteinander leben, auch wenn sie nicht einer Species angehören. Lange Jahre war hier der Hund ein Einzeltier und der absolute Herrscher über das Haus und seine Bewohner. Von den Hundehaltern wurde der Wunsch verspürt, doch noch ein Tier anzuschaffen. Schnell war klar das man sich für eine Katze entschieden hatte, oder auch zwei. Es kam der Gedanke auf und auch die Sorge, ob das überhaupt funktionieren kann. War es doch immer so, das der kleine Hund keine anderen Tiere neben sich duldete und alle Bereiche Rund um das Haus und darin für sich beanspruchte, inklusive seiner Halter. Es wurde eine Tierkommunikation beauftragt um in dieser Sache mehr Klarheit zu bekommen. Zu aller Überraschung reagierte der kleine Hund auf die Frage zu den neuen Mitbewohnern positiv. Er meint nur, das er da nichts dagegen hätte, solange er selbst nicht eingeschränkt oder verdrängt werde. Anfänglich gingen sich die Tiere etwas aus dem Weg, respektierte den Wohlfühlbereich des Anderen. So nach und nach rückten diese aber näher zusammen und Körperkontakt kam zu Stande. Der kleine Hund ist und bleibt die ungeschlagene Nummer Eins seiner Halter und heute, nach fast zwei Jahren sind alle Hausbewohner Glücklich mit der Situation. Gruppenkuscheln ist an der Tagesordnung. Mit der Tierkommunikation kann man sich im Vorfeld Klarheit verschaffen, ob eine Zusammenführung von Tieren sinnvoll ist. Spannungen und Probleme können eventuell vermieden werden. Natürlich sollte bei der Anschaffung eines weiteren Tieres darüber nachgedacht werden, ob eine Artgerecht Haltung möglich ist. Gerne unterstütze ich dich im Vorfeld schon und verbinde mich mit deinem Tier und dem auserwählten Neuzugang.


Herzlichst deine Claudia

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