Gespräch mit Gipsy Irish Cop Stute

Aktualisiert: 28. Juni 2020













Cartoon Black Gipsy Queen, Stute, 10 Jahre, in Irland Galway geboren.

Gipsy wurde im Dezember 2019 von Jenny in einer Blitzaktion gekauft. Jenny ist seit 16 Jahren nicht mehr geritten und möchte sich nun mit Gipsy einen Neuanfang schaffen.

Die Stute kommt aus Irland, wurde vom Händler schon mal vermittelt, aber das Tier wurde nach kurzer Zeit wieder zurück gegeben.

Gipsy verhält sich im Gelände etwas unkooperativ und sträubt sich gegen den Trensenzaum.

Die Zähne wurden schon nachgeschaut.

Jenny wünscht sich ein harmonisches miteinander zwischen Mensch und Pferd.

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Mein erster Eindruck von Gipsy:

Sie ist eine sehr präsente Stute. Bewegt sich gerne und viel. Sie rückt ihre stolze Erscheinung gerne ins rechte Licht.(schaut alle her hier bin ich)

Als ich sie treffe, galoppiert sie gerade über eine offene, grüne Weide. Sie ist dabei richtig schnell.

Gipsy wirkt sehr selbstsicher, sie ist zutraulich, und hegt keinerlei Misstrauen gegen die Menschen.


Mit Freude knüpft sie neue Kontakte und ist sehr an ihrem Umfeld interessiert. Ihren wachsamen Blicken entgeht nichts.


Wie geht es Dir Gipsy?


"Es geht mir gut, ich mag den Ort an dem ich jetzt bin. Hier ist immer etwas los und ich muß mich nicht langweilen."


"Ich liebe die Freiheit und fühle mich unwohl wenn ich eingeängt werde oder zu viel Druck bekomme bei der Arbeit. Ich arbeite gerne und möchte alles richtig machen, aber bitte nicht zu schnell und zu viel für meinen Kopf."

"Die Trense mag ich nicht. Sie drückt mir auf die Zunge und kommt an meine Zähne. Das fühlt sich für mich nicht gut an und stört."


Körperlich geht es Gipsy so weit gut. Sie signalisiert mir, das sie keine Schmerzen hat.

Manchmal knackt es in der Bewegung im Nacken, vielleicht verhakt sich da schon mal was, löst sich aber von alleine wieder.


In der Mitte der Brustwirbelsäule (links) wird mir eine kleine Verspannung angezeigt, fühlt sich aber nicht schlimm an.


Wie empfindest du Jenny, und was möchtest du uns noch gerne erzählen?


"Jenny ist toll, ich mag sie. Es wird sich wirklich gut um mich gekümmert, ich bin sehr dankbar dafür."( Ich empfange Wärme)


"Sie macht sich zu viele Sorgen um alles, ich bekomme dann ganz komische Bilder. Das verwirrt mich etwas."

"Oft kommen Bilder in mir hoch von anderen Orten, und dann werde ich manchmal traurig. Auch weil ich mich manchmal nicht verstanden fühle, oder nicht so richtig weiß was sie von mir erwarten."

"Ich komme gerade erst an und brauche noch etwas Zeit um richtig nach Hause zu kommen. Hier ist alles so toll und auch spannend. Ich bin nicht alleine und genieße den Kontakt zu den Anderen."


"Sicher wird alles noch besser."


Ich habe Gipsy nach dem Fohlen gefragt, aber sie gibt mir keine klaren Angaben dazu.

Sie zeigt mir Bilder, wie sie mit einer Herde auf einer großen Weide steht und dort sind auch Fohlen dabei.

Ein schwarz weiß geschecktes Kleines löst sich aus der Herde und rennt mit Gipsy im gestreckten Galopp über die Weide. Beiden macht das eine menge Spaß und sie verbringen viel Zeit miteinander.


Es könnte sein das es ihres ist und die Zwei früh getrennt wurden und sie deshalb dazu nichts sagen möchte, aber es wäre auch möglich das Gipsy nur die Tante ist, oder sie sich eines wünscht.


Es kommt schon mal vor das unsere Tiere über einige Themen nicht reden möchten. Ich respektiere das.


Als wir uns verabschieden, steigt sie verspielt und freudig und galoppiert über die Wiese davon.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------Liebe Jenny, mein Gefühl sagt mir, das Gipsy ein ganz tolles Pferd ist, das erst mal das verarbeiten muss, was es erlebt hat.

Sie ist sehr mutig und tapfer, und wird mit Sicherheit das von ihr erwartete erfüllen.


Kleine Verständigungsprobleme gibt es in jeder Beziehung zu Anfang. Das legt sich im allgemeinen nach einiger Zeit, wenn man sich besser kennt und Vertrauen zueinander hat.


Mit Respekt und Geduld werden viele Sachen leichter zu verstehen und zu meistern sein.


Öffne dein Herz, und lass dein Pferd spüren, das du bei ihm bist, und zuhörst was es zu sagen hat.


Kleine Rückschläge sind immer möglich, aber dafür sind wir Lebewesen, das ist ganz normal.


Nicht den Mut verlieren, und entschlossen und überzeugt an die Themen heran gehen. Sei überzeugt von dem was du tust, Gipsy wird es annehmen.


Unterstützend könnt ihr Beide mit Bachblüten arbeiten. Die feinen Essenzen bringen innere Dysharmonien wieder ins Gleichgewicht.


Wir können auch Reiki in die Beziehung/Situation zwischen dir und Gypsy einfließen lassen.


Gerne kann ich dir und Gipsy einen Gebiss losen Zaum zur Verfügung stellen. Da könnt ihr mal ausprobieren ob das nicht doch was für euch ist. Vielleicht erst mal auf dem Platz für das bessere Gefühl. Dieser bringt nur Druck auf den Nasenrücken ohne Hebel. Hab ich extra so eingestellt, damit kein Schmerz entsteht. Meine Zwei laufen seit Jahren super damit.


Ich danke euch für euer Vertrauen.


Herzlichst Claudia



Jenny macht aktuell Bodenarbeit mit Gipsy und die Stute zeigt sich sehr interessiert an dem jetzigen Geschehen. Die Verständigung zwischen den Beiden funktioniert und Jenny hat ein gutes Gefühl dabei.

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