Weiß mein Tier eigendlich wenn es krank ist?...

Aktualisiert: 28. Juni 2020


BodyScan oder auch das Körperfühlen...


Die Meisten aller Tiergespräche, enthalten Fragen zum Gesundheitszustand an das Tier. Man kann das Tier fragen, wie es sich fühlt und ob es vielleicht körperliche Schmerzen hat, und wenn ja, wie man es bestmöglich unterstützen kann oder ob das Tier weiß , welche Ursache die Schmerzen haben. In der Regel bekommt man vom Tier klare Aussagen, was das körperliche Befinden betrifft und es freut sich meistens, das es darüber reden kann. Doch es gibt auch immer wieder Gespräche, bei denen nicht erkannt wird, dass das Tier krank ist oder sich schlecht fühlt, obwohl dies augenscheinlich der Fall ist. Der BodyScan oder auch das Körperfühlen ist eine Technik, bei der man sich in das Tier hineinfühlt oder hineinversetzt und so eventuelle Schmerzen oder Blockaden erspüren kann ( am eigenen Körper wahrnehmen). Wichtig ist immer, das Tier um Erlaubnis zu fragen. Es kommt auch schon mal vor, das unser Tier nicht möchte, das ein BodyScan gemacht wird. Dann sind wir dazu angehalten, das zu akzeptieren und zu respektieren. Immer zum Wohle des Tieres handeln.


Es gibt verschiedene Gründe, warum uns unsere Tiere eventuell nichts zu ihrer körperlichen Verfassung sagen wollen oder können.

>Unser Tier weiß gar nicht das es krank ist, weil es keine Schmerzen hat. Es gibt schwerwiegende Krankheiten, die leider bis zuletzt unerkannt bleiben, weil sie keine Schmerzen verursachen, wie beispielsweise viele Krebsarten. Und wenn dem Tier nichts weh tut, dann weiß es oft auch nicht, dass es krank ist und kann uns dies auch nicht in einem Gespräch mitteilen.

>Einige Tiere, erzählen nichts von ihren Schmerzen, weil sie die Konsequenzen vermeiden möchten, wie zum Beispiel den Besuch beim Tierarzt. Der Besuch dort ist meistens unangenehm und auch mit Stress verbunden. Wer hat schon Lust auf all das?

>Manchen Tieren ist ihre Krankheit oder ihr Zustand einfach nicht wichtig.

Dies betrifft meistens langjährige chronische Krankheiten oder Gebrechen, mit denen sich das Tier bereits arrangiert hat. Es sieht seinen Zustand dann als ganz normal an.



Vor einiger Zeit hatte ich ein Gespräch mit einem Hund. Seine Besitzerin wollte gerne wissen ob es ihm gut geht und warum er sich nicht mehr gerne anfassen lässt und warum er das Beißen angefangen hat wenn man ihn berührt.

Als ich Kontakt mit ihm aufgenommen habe, wollte er erst nicht mit mir über irgend ein Thema reden. Er war unsicher und nervös.

Ich habe ihm Reiki geschickt und mich mehrfach mit ihm getroffen um ihm seine Unsicherheit zu nehmen und beim dritten Anlauf war er zu einem Gespräch bereit.

Er wollte keinen BodyScan zulassen, aber versicherte mir, das es ihm gut gehe und das er den körperlichen Kontakt nur dann zu lassen würde, wenn er es für richtig erachtet. Ansonsten aber alles in Ordnung sei. Viel mehr wollte er mir nicht verraten.

Ich habe mich für sein Vertrauen bedankt und das so an die Besitzerin weiter gegeben.

Ihr habe ich mitgeteilt, das man den Entschluss des Tieres so respektieren sollte. Sie war mit dem Ergebnis nicht wirklich zufrieden.

Einige Zeit nach unserem Gespräch kam dieser Hund zu einer Routine Untersuchung zum Tierarzt. Dabei wurde fest gestellt das er im ganzen Körper Metastasen hatte und an dem Zustand mit den Folgen nichts mehr zu ändern sei. Nicht lange nach der Diagnosestellung ist er dann über die Regenbogenbrücke gegangen.







Im Nachgang bin ich der Überzeugung, das dieser Hund um seinen Zustand wusste, er aber die ihm verbleibende Zeit in Ruhe zu Hause verbringen wollte. Er hatte keine Lust auf die ständigen Tierarztbesuche und den Stress der damit einhergeht. Wollte eventuell seiner Besitzerin die Sorgen ersparen. So konnte er seine letzten Wochen noch in frieden mit seiner Besitzerin verleben und in Ruhe zu Hause einschlafen.


Herzlichst Deine Claudia






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